Funktion einer Kleinwindanlage > 3KW Wenn die Windgeschwindigkeit beispielsweise 2 m/s erreicht, startet die Steuerung die Windrichtungsnachführung und dreht die Anlage in den Wind. Der Wind drückt auf die Blätter. Das aerodynamische Profil der Blätter erzeugt auf der einen Seite einen Überdruck und auf der anderen Seite einen Unterdruck. Dabei wird die Energie des Windes auf die Blätter übertragen und der Rotor beginnt sich zu drehen. Der Rotor ist über die Antriebswelle direkt mit dem Generator verbunden. Wenn der Generator schnell genug läuft, um Strom erzeugen zu können, wird er auf das Netz geschaltet und der erzeugte Strom wird über Wechselrichter in das Energieversorgungsnetz eingespeist. Je nach Anlagentyp erreichen sie bei Windgeschwindigkeiten zwischen 8 m/s und 15 m/s ihre Nennleistung. Bei Windgeschwindigkeiten > 15 m/s wird die Gondel der Kleinwindanlage stufenweise aus dem Wind gedreht um eine Beschädigung vom Generator auszuschließen. Bei einem Netzausfall des Energieversorgers schaltet die Steuerung sofort die Kleinwindanlage in den Bypass d.h. die momentan erzeugte Energie des Generators wird dann direkt auf einem Lastwiderstand geschaltet und zusätzlich wird die Gondel aus dem Wind gedreht um einen Kurzschluß im Generator zu vermeiden. Nachdem das Netz des Energieversorgers wieder verfügbar ist, erkennt das die Steuerung und schaltet wieder auf Normalbetrieb um. Funktion einer Kleinwindanlage > 3KW 10 KW Wind Turbine Model:FD8.0-10000W (Aktualisierungen am 17.06.2010 )